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Eine Gruppe von Schülern und Erwachsenen, die Plakate in der Hand halten und für ein Foto posieren.

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DRITTER PREIS

Der dritte Platz bei Technik-Scouts 2025 ging an einen Beruf, der sich mit Gestaltung, visuellen Inhalten und der Vermittlung von Informationen beschäftigt. Der Beruf kombiniert kreative Elemente mit technischen Aspekten und zeigt damit, wie vielfältig die Palette der MINT-Berufswelt ist – der Grafikdesigner.

Gewinnerteam im Überblick

  • Wilhelm-Sattler-Realschule, Schweinfurt
  • „Braymed“, 4 Schülerinnen
  • 10. Jahrgangsstufe
  • Grafikdesigner

Gewinnerteam

Bestpreis Nummer drei bekam die Gruppe „Braymed“ aus Unterfranken mit dem Beruf des Grafikdesigners. Die vier Schülerinnen besuchten die zehnte Jahrgangsstufe der Wilhelm-Sattler-Realschule Schweinfurt.

Vier Schülerinnen, die Plakate in der Hand halten und mit drei Erwachsenen für ein Foto posieren
Eine Silhouette einer Person als symbolisches Bild für ein Zitat Team „Braymed“

„Trotz der ganzen KI bleibt der Mensch … nicht wegzudenken, denn er trägt die Verantwortung für das endgültige Ergebnis. Die KI dient als Unterstützung, ersetzt aber nicht die menschliche Kontrolle und das Feingefühl für gutes Design.“

Gewinner Dritter Preis Schuljahr 24/25

Projektbeschreibung

Das Bild zeigt einen Computerbildschirm innerhalb einer transparenten Kugel, auf dem eine Designsoftware mit verschiedenen grafischen Elementen und Symbolen geöffnet ist.
Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt.

Der Bezug zur Praxis war der Gruppe sehr wichtig: Sie nahmen Kontakt zum Büro Bungalow in Würzburg auf, besuchten das Unternehmen und unterhielten sich dort mit dem Grafikdesigner Niklas Zimmermann über den Alltag in seinem Beruf. Das Interview fiel der Jury vor allem durch seine professionelle Gesprächsführung und die Fülle der darin vermittelten Informationen auf.

In der Zukunftschallenge setzten sich die Schülerinnen mit der Frage auseinander: Kann unser Beruf durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden? Ihre Sicht auf die Zukunft zeigten sie in einem selbstproduzierten Video-Clip: Darin reisten sie fiktiv in das Jahr 2050, gründeten dort eine Firma und entwickelten ein innovatives Produkt. Ihre innovative Idee: Mittels eines im Gehirn implantierten Chips und eines Helms werden kognitive Prozesse sichtbar gemacht. Die Gedankenübertragungstechnologie ermöglicht es, Gedanken und Entwürfe des Grafikdesigners sofort in den virtuellen Raum zu projizieren.

Das sagte die Jury: „Die Gruppe verfügt über enorm viel kreatives Potential. Alle medialen Produkte, die die Schüler eingereicht haben, sind auf hohem Niveau und äußerst professionell gestaltet. Die Ideen sind fantasievoll und innovativ. Auch die Inhalte überzeugen, denn das Team hat es geschafft alle gesammelten Informationen, recherchierten Bilder, geführte Interviews und Praxiserfahrungen in die medialen Produkte einfließen zu lassen. Ihr Wettbewerbsbeitrag stellt somit eine rundum gelungene Präsentation eines kreativ-technischen Berufes dar!“

Herzlichen Glückwunsch zum dritten Platz!
 

Berufefacts von Tecchi – Der Grafikdesigner

Tecchi

Ein Grafikdesigner gestaltet visuelle Inhalte wie Logos, Plakate oder Webseiten, um Botschaften ansprechend zu vermitteln. Er arbeitet mit verschiedenen Design-Programmen und entwickelt kreative Konzepte. Der Zugang zum Beruf erfolgt über eine schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung. Auch ein Studium in Grafikdesign oder Kommunikationsdesign sind möglich.

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